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Zama (ZAMA) startet 16 vertrauliche Vaults bei Morpho, um die institutionelle DeFi zu ermöglichen.
- Zama wird am 15. September 16 vertrauliche Vaults auf Morpho starten – nach einem Pilotprojekt.Er hat einen Wert von 40 Millionen Dollar erreicht..
- Die Erweiterung umfasst Vermögenswerte wie USDC, USDT, AUSD und TGBP.Kuratoriert von institutionellen Partnern.
- Gleichzeitig startet Zama das Zama Swap-Protokoll auf Ethereum.Erlaubt private Swaps zwischen…Vertrauliche Tokens und Vault-Aktien.
- Diese Infrastruktur beseitigt die strukturellen Hindernisse bezüglich der Transparenz im öffentlichen Blockchain-System.Es macht die institutionellen Entscheidungsträgeren anfällig für das „Front-Running“.Und Risiken der Wettbewerbsintelligenz.
Zama hat seine Angebote an vertraulichen Vaults auf Morpho erheblich ausgebaut. Am 15. September wurden Depositen in 16 Vaults mit Fokus auf Privatsphäre möglich gemacht. Diese Erweiterung erfolgt nach dem schnellen Erfolg eines Pilot-Vaults, der im Juni mit Steakhouse Financial gestartet wurde. Der Wert des Vaults wuchs innerhalb von nur sieben Wochen von null auf 40 Millionen Dollar an. Die rasche Akzeptanz zeigt eine starke institutionelle Nachfrage nach privaten Strategien zur Ersparnis von Erträgen auf der Kette.
Die neue Auswahl an Vaults unterstützt Depots in USDC, USDT, AUSD und TGBP. Zwölf dieser Vaults bieten einen vertraulichen Zugang zu den bestehenden Morpho-Produkten – Produkte, die bisher öffentlich zugänglich waren. Vier Vaults wurden speziell für vertrauliche Depots entwickelt. Die Vaults werden von etablierten institutionellen Akteuren gestaltet, darunter Steakhouse Financial, Armitage by Wintermute, Flowdesk, RockawayX und Bitwise. Diese Auswahl dient dazu, institutionelle Deponierende über die Integrität der jeweiligen Strategien zu beruhigen.
Um die Vaults zu ergänzen, führte Zama das Zama Swap Protocol ein. Dadurch können Nutzer verifizierte Tokens wie cUSDC, cUSDT, cAUSD und cTGBP sowie Vault-Shares auf Ethereum tauschen. Dieses Tool ermöglicht es Händlern und Treasuries, Swaps durchzuführen, ohne die Transaktionsgrößen oder Absichten offenzulegen. Derzeit ist dieses Tool über Zamas App verfügbar. In den kommenden Wochen sollen diese Vaults auch mit Utila, Zerion Wallet und Yield.xyz integriert werden.

Wie Zama die institutionellen Barrieren in DeFi bewältigt?
Der Hauptgrund für die Erweiterung dieses Produkts ist das Bedürfnis nach Vertraulichkeit bei der Verteilung von Kapital durch Institutionen. Auf öffentlichen Blockchains sind sichtbare Positionen und Balanzen es den Konkurrenten sowie den führenden Akteuren ermöglich, Handelsstrategien zu nutzen. Die Lösung von Zama ermöglicht es institutionellen Investoren, Unternehmensfinanzvermögen sowie aktiven Marktteilnehmern, vielfältige Einnahmequellen auf der Blockchain zu nutzen – während ihre eigenen Positionen und Strategien geheim bleiben.
Zama weist darauf hin, dass diese Transparenz eine Hindernis für die Implementierung von Institutionen darstellt – schließlich macht sie die Entscheidungsträger an Risiken wie Frontrunning und Wettbewerbsintelligenz aus. Durch die Verwendung von Zero-Knowledge-Proofs ermöglicht Zama diesen Teilnehmern, auf der Blockchain Zugang zu Einnahmen zu erhalten, ohne ihre Positionen offenzulegen. Damit wird ein wichtiges strukturelles Problem im dezentralen Finanzsystem gelöst: die Sichtbarkeit von Positionen, Balanzen und Strategien auf öffentlichen Blockchains.
Merlin Egalite, einer der Gründer von Morpho, betonte, dass die Hinzufügung dieser vertraulichen „Vaults“ ein wichtiger Schritt zur effizienten Erweiterung der vertraulichen DeFi-Infrastruktur ist. Die Erweiterung beibehält die bestehende Strategie, die Liquidität und die Risikoprofil der zugrunde liegenden Vermögenswerte – während gleichzeitig eine Schicht an Privatsphäre hinzukommt. Dieser Schritt eröffnet neue Möglichkeiten für Investoren, ohne das Liquiditäts- oder Risikoprofil der zugrunde liegenden Vermögenswerte zu verändern.
Welche Auswirkungen haben das auf die Privatsphäre und die Erträge im Netzwerk?
Die Einführung des Zama Swap-Protokolls stellt eine bedeutende Entwicklung in Bezug auf die On-Chain-Privatsphäre dar. Das Protokoll ermöglicht es den Nutzern, zwischen vertraulichen Vermögenswerten und Aktien in den vertraulichen Vaults zu tauschen, ohne die Transaktionsgrößen oder Absichten offenzulegen. Diese Fähigkeit ist besonders wichtig für aktive Marktteilnehmer, die vermeiden möchten, ihre Handelsstrategien dem breiten Markt bekannt zu geben.
Die Vaults sind zunächst über Zamas eigene App verfügbar. In den kommenden Wochen sollen die Integrationen mit Utila, Zerion Wallet und Yield.xyz erfolgen. Dieser schrittweise Ausbau soll sowohl institutionellen als auch retailen Nutzern den Zugang ermöglichen – gleichzeitig wird die Sicherheit und Integrität der vertraulichen Infrastruktur gewährleistet. Die Einbeziehung etablierter Kuratoren wie Bitwise und Wintermute trägt dazu bei, Vertrauen und operative Überwachung zu erhöhen.
Analysten betrachten diese Expansion als ein bedeutendes Signal dafür, dass Institutionen Interesse an digitalen Zahlungsverfahren und privaten Einkommensquellen haben. Die rasche Entwicklung des Pilotprojekts deutet darauf hin, dass die Privatsphäre ein wichtiger Faktor für die Einführung dezentraler Finanzierungen durch traditionelle Kapitalverwalter ist. Durch die Bereitstellung einer kompatiblen und vertraulichen Infrastruktur positioniert sich Zama als wichtiger Brückenbau zwischen der traditionellen Finanzwelt und der dezentralen Wirtschaft.
Die Ausweitung der vertraulichen Vaults bei Morpho zeigt eine Reifung des DeFi-Ecosystems. Es zeigt, dass Technologien zur Schutz der Privatsphäre ohne Beeinträchtigung der Effizienz oder Sicherheit in bestehende Liquiditätsprotokolle integriert werden können. Da institutionelles Kapital weiterhin nach Renditen im Bereich der digitalen Vermögenswerte sucht, werden Lösungen wie Zama wohl immer wichtiger werden.
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