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Pons ($PONS) erweitert die Robinhood-Chain-Launchpad mit RWA-Liquidity
- Pons funktioniert als eine nicht-kontrollierte Startplattform auf der Robinhood-Chain. Dadurch können Nutzer…Starten und Handel von Tokens mit festem AngebotDirect aus ihren Geldbörsen.
- Das native $PONS-Token der Plattform verwendet einen aggressiven Deflation-Mechanismus: 80 Prozent aller Protocol-Gebühren werden für automatische TWAP-Rückkäufe und „Burns“ verwendet.
- Pons hat kürzlich sein Ökosystem erweitert, um Liquidität mit Unterstützung der Staatskasse für on-Chain-RWAs bereitzustellen.
- Der aktuelle maximale Angebot von PONS beträgt 1 Milliarde Tokens. Davon sind bereits etwa 281,5 Millionen Tokens dauerhaft verbraucht worden.
Pons hat sich als eine spezialisierte Plattform etabliert, die dazu dient, Token aus dem Robinhood-Chain-Ökosystem direkt von den eigenen Wallets aus zu starten und zu handeln – ohne auf zentrale Vermittler angewiesen zu sein. Durch das Entfernen der Anforderungen bezüglich der Verwahrung der Tokens möchte Pons das Risiko für die Teilnehmer bei der Startphase von Tokens verringern. Die Architektur der Plattform ist so konzipiert, dass sie die speziellen technischen und regulatorischen Anforderungen des Robinhood-Chain-Netzwerks berücksichtigt.
Das Wirtschaftsmodell von Pons ist durch seinen eigenen Utility-Token, $PONS, abgegrenzt. $PONS nutzt dabei ein strenges Deflationierungsprinzip. Laut den Regeln des Protokolls werden 80 Prozent aller generierten Gebühren automatisch für die Rückkaufe von $PONS verwendet. Die gekauften Tokens werden anschließend an eine „Burn-Adresse“ gesendet, sodass sie dauerhaft aus der Umlaufbewegung entfernt werden. Die restlichen 20 Prozent der Protokollgebühren werden dazu verwendet, die weitere Infrastrukturentwicklung und die Erweiterung der Teamgruppe zu finanzieren. Dieser Mechanismus bindet den Wert von $PONS direkt an das Volumen und den Erfolg der Launch-Verfahren auf der Plattform.

Die maximale Gesamtmenge an PONS-Tokens wird auf 1 Milliarde Einheiten begrenzt. Laut den aktuellsten Daten wurden bereits etwa 281,5 Millionen Tokens durch den automatisierten Rückkaufprozess vernichtet. Diese Reduzierung der fließenden Menge soll dazu führen, dass der Preis steigt, da die Aktivitäten im Ökosystem zunehmen. Jeder Token, der über die Pons-Plattform veröffentlicht wird, unterliegt ebenfalls einer festgelegten Menge von 1 Milliarde Einheiten. Für diese neuen Listings gelten eine Gebühr von 1% sowie eine kleine Veröffentlichungsgebühr – dies trägt weiterhin zur Einnahmequelle des Protokolls bei.
Wie führt Pons die automatische Zerstörung von Tokens aus?
Der automatische Rückkauf- und Verbrennungsprozess ist eine wesentliche Eigenschaft des Pons-Ecosystems. Durch die Verwendung von TWAP-Algorithmen versucht das Protokoll, den Markteinfluss zu minimieren, während gleichzeitig großflächige Rückkäufe durchgeführt werden. Dieser Ansatz sorgt dafür, dass die Tokenverbrennungen zu fairen Marktwerten stattfinden – und nicht in Zeiten extremer Volatilität. Die durch diese Verbrennungen entstehende Deflationstreibung soll die langfristigen Inhaber von $PONS belohnen. Je mehr Projekte auf der Robinhood-Chain durch Pons starten, desto häufiger werden diese Verbrennungen erfolgen.
Die Investoren müssen die damit verbundenen Risiken berücksichtigen – darunter die hohe Volatilität sowie die Belastung durch Smart-Contracts. Der Wert von PONS hängt stark vom kontinuierlichen Erfolg und der Anwendung des Robinhood-Chain-Ecosystems ab. Die Konkurrenz im Bereich der Launchpad-Plattformen bleibt intensiv, was die Einnahmen und die Mengen an Rückkäufen beeinflussen könnte. Zudem bringt die Abhängigkeit von automatischer Ausführung technische Risiken mit sich, die die Teilnehmer überwachen müssen.
Welche Rolle spielt Pons bei realen Vermögenswerten auf der Blockchain?
Pons hat kürzlich seinen Anwendungsbereich über die traditionellen Meme-Tokens und Tokens mit festem Angebot hinaus erweitert. Die Plattform hat außerdem angekündigt, Liquidität unterstützt durch Tresore für on-Chain-Real-World-Assets anzubieten. Diese Erweiterung macht Pons zu einem Zentrum für institutionelle Assets auf der Robinhood-Chain. Durch die Integration von Liquidität für Real-World-Assets möchte Pons eine größere Vielfalt an Emittenten und Investoren anziehen.
Die Einbeziehung von RWA-Unterstützung erfordert eine robuste Infrastruktur, um komplexe Asset-Tokenisierungen zu bewältigen. Pons nutzt sein bestehendes, nicht-kustodiales System, um Transparenz in diesen Transaktionen sicherzustellen. Assets, die von der Treuhand unterstützt werden, bieten eine Stabilität, die für risikofreundliche Teilnehmer attraktiv sein kann. Dieser Schritt zeigt Pons’ Ambition, zu einer umfassenden Plattform für verschiedene Assetklassen zu werden. Der Erfolg dieser Initiative hängt von der Regulatorik sowie dem Marktnachfrage nach tokenisierten RWAs ab.
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