PEAQ Ties koppelt die Nachfrage nach Tokens mit der Maschinenaktivität – mit Economies 2.0 und Solana Listing.

Generiert vonAinvest Coin BuzzÜberprüft vonThe Newsroom
2026.09.11 Freitag 18:06 UND2 Min. Lesezeit
W--

PEAQ hat sein „Economics 2.0“-Modell auf dem Mainnet aktiviert. Dabei wird ein Mechanismus eingeführt, der die Nachfrage nach Tokenen mit der tatsächlichen Aktivität von Geräten im realen World verknüpft. Diese Upgrade-Erweiterung fällt zusammen mit der Aufnahme von PEAQ auf Solana durch den Sunrise-Gateway. Dadurch werden Roboter und Geräte zu onchain-ökonomischen Akteuren über peaqOS. Unter Economics 2.0 müssen die Maschinenbetreiber PEAQ-Token binden, um Geräte zu aktivieren und zu betreiben. So entsteht eine direkte wirtschaftliche Verbindung zwischen der Nutzung des Netzwerks und der Nutzung der Tokene. Im Gegensatz zu den vorherigen Modellen mit festem Gebührenmodell werden die Aktivierungen in US-Dollar bezahlt, aber in PEAQ abgewickelt. Die Hälfte der gebundenen Tokene wird dabei dauerhaft vernichtet, wenn eine Maschine das Netzwerk verlässt. Diese Struktur macht die notwendigkeit der Betriebsaktivitäten in die Tokennachfrage einfließen – unterschiedlich von spekulativen oder Staking-getriebenen Prozessen.

Wie beeinflusst das „Machine Bonding Model“ die Nachfrage?

Unter dem neuen Modell sichern die Maschinenbetreiber PEAQ als Sicherheit ein, um die Geräte im Netzwerk aktivieren zu können. Die Aktivierungen werden in US-Dollar verhandelt, aber in PEAQ abgewickelt. Dadurch müssen die Betreiber keine optionale Ertragsstrategie verfolgen, sondern nur die notwendigen Operationen durchführen. Wenn eine Maschine aus dem Netzwerk entfernt wird, gehen 50 Prozent der gebundenen Tokens dauerhaft verloren – das führt zu einer Deflation. Das Ziel des Netzwerks ist es, etwa 3,3 Millionen Maschinen zu aktivieren – mit einem Ziel von 1 Million Maschinen in der ersten Woche. PEAQ umfasst derzeit über 60 Dezentrale physische Infrastrukturnetze (DePIN), darunter Energiemeter und Mobilitähmöglichkeiten. Die Maschinen erhalten Identitäten, Cross-Chain-Wallets sowie Kreditbewertungen über peaqOS. Dadurch können sie Vermögenswerte wie SOL und Stablecoins handeln – während PEAQ ihre wirtschaftliche Verpflichtung darstellt.

Das Bindungsmodell betrachtet die Betriebsnotwendigkeit als wichtigen Faktor, der die Entwicklung von Tokens beeinflusst. Indem die Nachfrage nach Tokens in die Betriebslogik eingebettet wird, versucht Peaq, den Wert der Tokens von rein spekulativen Positionen zu trennen. Die Lieferdynamik wird durch die Mechaniken der Ausstiege weiter verstärkt: Wenn eine Maschine nach einer Pause aus dem Netz verschwindet, wird 50% ihrer gebundenen Position dauerhaft verloren gehen, während die restlichen 50% in die Staatskasse fließen. Die Maschinen tauschen bereits auf Solana aus, bezahlen für Dienstleistungen über robotic.sh und zeigen ihre Fähigkeiten in Simulationen wie CLOiSim. Das Netzwerk zielt darauf ab, in der ersten Woche des neuen Modells 1 Million Maschinenaktivitäten zu erreichen. Peaq umfasst bereits mehr als 60 Dezentrale Physikalische Infrastrukturnetzwerke (DePIN)-Projekte, darunter Energiemeter und Mobilitärhardware.

Warum ist der kanonische Status auf Solana wichtig?

Sunrise ist ein Asset-Gateway, das von Wormhole unterstützt wird. Es hat PEAQ auf Solana gelistet – dadurch erhält PEAQ direkten Zugang zum Token hinter der peaq Machine Economy. Diese Listung fällt mit dem Start von peaq Economics 2.0 zusammen. Bei peaq Economics 2.0 wird ein Mechanismus zur Verbindung von Maschinen eingeführt. Sunrise fungiert als Asset-Gateway, das die Liquidität koordiniert – dadurch erhält PEAQ eine kanonische Status auf Solana. Das bedeutet, dass das Token auf Solana die offizielle Darstellung ist – keine abgepackte Darstellung, die eine Vertrauensbildung durch den Käufer erfordert. Das Gateway integriert sich direkt mit Phantom und Jupiter, sodass Nutzer sofort Zugang haben.

Die Integration mit dem Sunrise-Gateway von Wormhole Labs auf Solana verleiht PEAQ eine kanonische Stellung – dadurch wird PEAQ als anerkannter Repräsentant des Assets auf der Solana-Seite angesehen. Dies ermöglicht einen direkten Zugang für Wallets, DEXs und Aggregatoren wie Phantom und Jupiter. Beispiele für Anwendungen sind robotic.sh: Maschinen mit peaqOS nutzen dabei USDT, um Dienstleistungen zu bezahlen. Auch im CLOiSim-Umfeld von LG werden diese Technologien eingesetzt. Diese Infrastruktur unterstützt das Ziel von peaq, physische Geräte in onchain-economische Akteure zu verwandeln. Der Schritt geht weit über den Handel hinaus – denn die Maschinen nutzen bereits peaqOS, um auf Solana über Märkte wie robotic.sh Dienstleistungen zu bezahlen. Damit wird die Machbarkeit autonomer Maschinen gegenüber Maschinen Demonstriert.

Das neue Wirtschaftsmodell verteilt die neu ausgegebenen PEAQ- und Netzwerkgebühren auf vier Bereiche: Staking bei Trust Validators (30%), Machine Pool (30%), Treasury (20%) sowie ein Provision Pool für Aktivierungstoken (20%). Die Wachstumskredite ermöglichen es produktiven Maschinen, neue Maschinen zu aktivieren. Die Bindungsprämien bieten außerdem Rabatte bei der Erneuerung, um den Verkaufsdruck zu verringern. Diese Aufteilung soll die Sicherheit des Netzwerks mit dem Wachstum des Ökosystems sowie der operativen Liquidität in Einklang bringen. Das Netzwerk strebt danach, diese Infrastruktur durch Produkte wie Machine Financing weiter auszubauen – damit Hardwarehersteller Kapital erhalten können und Nutzer ihre Risiken gegenüber physischen Maschinen handeln können.

Die Kombination der traditionellen Handelsweisen mit den neuesten Erkenntnissen im Bereich der Kryptowährungen.

Kommentare



Keine Kommentare

Noch keine Kommentare