Catch pre-market movers with AI signals.
Leopolds 13F sieht aus wie ein künstlicher Roboterarm – kein richtiger Bär.
Die neueste Veröffentlichung von Situational Awareness LP: 13F Im Bericht werden 42 meldepflichtige Posten aufgeführt. Der Gesamtwert dieser Posten beträgt etwa 13,68 Milliarden US-Dollar für den Quartal endend am 31. März 2026. Die Ergebnisse sind beeindruckend: Die größten Posten sind Investitionen in die Aktien von Semiconductor ETFs wie SMH, Nvidia, Oracle, Broadcom und AMD. Doch das wirklich nützliche Ergebnis ist etwas subtiler. Der Bericht zeigt außerdem, dass ein Manager, der sich auf KI-Bereiche konzentriert, über die entsprechenden Aktienvermögen verfügt. Zudem hat dieser Manager eine Absicherung gegen Risiken bei den am stärksten gefragten Chips.
Die Unterscheidung ist wichtig, denn eine Anmeldung unter der Formulierung „13F“ stellt keine aktuelle Strategiedashboard-Übersicht dar. Es handelt sich vielmehr um eine verzögerte, teilweise Offenlegung bestimmter in den USA notierten Wertpapiere sowie Optionen. FAQ zur Form 13F der SEC Die institutionellen Manager geben den Namen des Emittenten, die Art der Anleihe, die besessenen Aktien sowie den fairen Marktwert an. Dabei werden weder die Optionsprämien noch der Ausübungspreis, der Ablaufdatum, der Delta-Wert, noch andere Finanzdaten angegeben. Dadurch ist die Offenlegung nur als „Themenkarte“ nützlich – aber nicht als Bilanz über Gewinne und Verluste.
Die Puts-Linien sind zwar groß, aber sie stellen nicht den gesamten Handel dar.
DasTabelle der SEC-InformationenEs werden insgesamt etwa 2,04 Milliarden US-Dollar an Put-Positionen auf SMH, 1,57 Milliarden US-Dollar an Put-Positionen auf Nvidia, 1,07 Milliarden US-Dollar an Put-Positionen auf Oracle, 1,01 Milliarden US-Dollar an Put-Positionen auf Broadcom sowie 969 Millionen US-Dollar an Put-Positionen auf AMD aufgeführt. Zudem werden auch Put-Positionen auf Unternehmen wie Micron, TSMC, ASML, Intel und Corning aufgeführt. Das sind zwar große Summen, aber der angegebene Wert bezieht sich auf die entsprechenden Wertpapiere, die im 13F-Tabelle aufgeführt sind. Es sollte daher nicht als die gezahlte Prämie für Optionen verstanden werden.
Es gibt mindestens drei mögliche Interpretationen von „Er ist ein kurzer AI-Teilnehmer“. Diese Interpretationen könnten als „Portfolioversicherung“ dienen – gegen die gleichen Risiken, die auch bei der AI-Infrastruktur auftreten können. Sie könnten auch dazu dienen, Risiken im Zusammenhang mit den Renditen der größten AI-Unternehmen abzuwenden. Außerdem könnten sie als Schutzmaßnahme gegen bestimmte Ereignisse wie Ergebnisse von Nvidia oder eine Überlastung auf dem Markt dienen. Ohne feste Fälligkeitstermine kann man nicht entscheiden, welche Interpretation richtig ist.

Quelle: Tabelle der Informationen zum SEC-Formular 13FDer Quartal endete am 31. März 2026. Die Grafik zeigt nur die ausgewählten Daten an.
Das „Long Book“ weist auf die physische Struktur der künstlichen Intelligenz hin.
Die Informationen bezüglich der Stammaktien sagen etwas anderes aus. Laut den Berichten über die Situation geht von Bloom Energy insgesamt 879 Millionen Stammaktien, von SanDisk 724 Millionen, von CoreWeave 556 Millionen, von IREN 401 Millionen, von Core Scientific 389 Millionen und von Applied Digital 320 Millionen aus. Diese Anteile sind nicht einfach nur „allgemeine“ AI-Anteile. Sie deuten darauf hin, dass es um bestimmte Bereiche geht, in denen eine begrenzte Ressource von Bedeutung sein kann: Elektrizität, Standorte für Rechenzentren, Hosting von GPUs, Speicher sowie die Verarbeitung von Daten.

Der Punkt ist nicht, dass jede Infrastruktur den gleichen Risiken ausgesetzt ist. Bloom ist ein Unternehmen, das sich mit der Verfügbarkeit von Energie beschäftigt. CoreWeave hingegen ist ein Unternehmen, das sich mit der Bereitstellung von GPU-Speicher und Finanzierungslösungen beschäftigt. IREN, Core Scientific und Applied Digital haben es darum, energieintensive Standorte in Anwendungen für Künstliche Intelligenz umzuwandeln. SanDisk und Micron sind hingegen mit einer anderen Herausforderung konfrontiert: Mit der Last, die durch die Training- und Inferenzprozesse entsteht – also durch die Verarbeitung von Daten. Das ist eine viel informativere Struktur als eine einfache Bezeichnung wie „Lange KI-Infrastruktur“.
Speicherung und Speicherung von Informationen sind ihre eigenen Einnahmequellen für die KI.
SanDisk und Micron machen die Situation weniger wie eine rein GPU-bezogene Angelegenheit. In der ersten Quartalsberichtliste werden die Aktien von SanDisk sowie die Calls für diese Aktien aufgeführt. Zudem werden auch die Calls und Puts von Micron berücksichtigt. Diese Kombination lässt sich nicht einfach als einfach positiver oder negativer Ausblick betrachten. Es scheint, dass die Manager die Datenverarbeitung und die Speicherbandbreite als eigenständige Einnahmequelle betrachten – und nicht einfach als Ergebnis der Nachfrage nach Nvidia-Schnittstellen.
Der wirtschaftliche Aspekt unterscheidet sich von den Acceleratoren. GPU-Hersteller werden bezahlt, wenn Kunden Rechenleistung kaufen. Speicher- und Speichermedienhersteller werden bezahlt, wenn künstliche Intelligenz-Anwendungen größere Datenmengen benötigen, schnellere Abrufzeiten erfordern, mehr Enterprise-SSD-Leistung benötigen sowie eine hohe Bandbreite bei der Speicherverarbeitung erforderlich sind. Das Risiko ist ebenfalls anders: Speicher- und Speichermedien können zyklisch sein, und die Preise für Strom können sinken, wenn die Nachfrage steigt. Das macht SanDisk und Micron zu einem gutes Beispiel dafür, dass die Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch einige Engpässe hat – nicht nur einen einzigen.
Die Dateigröße sowie die Entscheidung von Intel sind Gründe dafür, dass die Berichterstattung verzögert wird.
Auch die Größe der Akten muss diszipliniert eingehalten werden.13F.infoDie Werte für das Quartal 2026 liegen bei etwa 13,68 Milliarden US-Dollar. Das ist eine Steigerung gegenüber den etwa 5,52 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.Beitrag zum Jahr 2025Dieser Sprung ist zwar auffällig, aber man sollte ihn nicht als einfach zu berechnendes Quartalsergebnis betrachten. Der Wert eines Unternehmens kann steigen – entweder weil die Positionen wertvoll werden, weil außerbörsliche Kapitalien eingezahlt werden, weil mehr anerkannte Wertpapiere hinzugefügt werden oder weil sich die Nennwerte von Optionen ändern.
Die in der Vorquartalsberichterstattung enthaltenen Informationen weisen wiederum auf die Vorsicht bei der Auswahl der Investitionsmöglichkeiten hin. In dem Bericht für das Quartal 2025 wurden Intel-Aktien als eine der wichtigsten Investitionsmöglichkeiten aufgeführt. In der Berichterstattung für das erste Quartal 2026 sind jedoch keine Investitionen in Intel-Aktien mehr aufgeführt. Stattdessen wird eine kleine Position in Intel-Aktien sowie eine Put-Position angegeben. Das bedeutet nicht, dass es sich um einen schlechten oder versäumten Handel handelt. Es zeigt einfach nur, warum eine Aktienliste, die erst nach einem Jahr erstellt wird, keine echte Eingangsinformation für den Handel darstellt.
Was die „13F“ eigentlich über den „AI-Handel“ sagt
Einerseits gibt es bei der Infrastruktur physikalische Engpässe: Probleme mit Stromversorgung, Rechenkapazitäten, Speichermöglichkeiten, Speicherplatz sowie Kapazitäten in den Data-Center. Andererseits besteht auch eine Risikoverbindung bezüglich der wichtigsten Halbleiterhersteller. Das ist keine Liste der Investitionsgelegenheiten, keine vollständige Portfoliomappe. Es handelt sich vielmehr um einen Teilbericht über die Art und Weise, wie ein Manager seine Investitionen in die Künstliche Intelligenz aufteilt – zwischen Mangel an Infrastruktur und Wertverlustrisiken.
Die nächste wichtige Frage ist nicht, ob die Kurse nach dem 31. März steigen oder fallen. Vielmehr geht es darum, ob das Kapital weiterhin versucht, die physikalischen Beschränkungen bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz zu überwinden – also Probleme wie die Verfügbarkeit von Energie, die Unterstützung durch GPUs, die Speicherkapazität sowie die Bandbreite der Speichermedien. Wenn diese Engpässe weiterhin bestehen bleiben, dann hat die Situation eine klare Logik. Wenn die Bewertungen der Chips schneller sinken als die Verbesserungen in den Infrastrukturanlagen, dann sehen die offengelegten Informationen weniger wie ein Widerspruch aus – sondern eher wie eine Art Portfoliomanagementstrategie.
Führende Forschungsanalystin bei Ainvest. Zuvor arbeitete sie zwei Jahre lang bei Tiger Brokers. Sie verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Handel mit US-Aktien sowie 8 Jahre Erfahrung im Handel mit Futures und Forex. Sie ist Absolventin der University of South Wales.


